Freitag,den 12.01.2017

Hab grad den Artikel mit den restlichen Bildern zu Salay fertiggestellt.

Auf ein Wiedersehen; Peter

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Nachtrag zum 21.12.2017 Weihnachtsfeier SALAY

Zwei Tage nach der Weihnachtsfeier in Arigoy fand die in Salay statt. Nicht,daß ich scharf auf Weihnachtsfeiern bin – im Gegenteil- aber es war auch die Möglichkeit,Flagge zu zeigen,und nachzusehen,ob das gespendete Geld auch richtig ausgegeben wird!

Schon nach Arigoy waren wir durch die Überschwemmungen aufgehalten worden.Dieses Mal wurde es noch viel schlimmer (siehe erste Berichte dieses Aufenthalts in Mindoro). Salay liegt am andern Ende der Insel und man muß schon unter normalen Umständen ca 5 bis 6 Stunden Anfahrt mit Motorrad,Kleinbus,Tricycle und wieder Motorrad einrechnen.Dieses Mal wurden es 2 Stunden mehr,dazu total durchnäßt. Wir wußten per Telefon von der Schulleitung,daß es bei ihnen mit dem Wetter ging und daß sie die „Massenspeisung“ der Eltern und Kinder vorziehen würden und mit dem Restprogramm warten würden.

In Salay hattet ihr das selbe Weihnachtsprogramm wie in Arigoy gesponsert: Essen satt für mehr als 350 Schüler und ein Weihnachtspaket mit 3kg Reis und 2 Büchsen Sardinen für die Familien über die Feiertage.                                        Zu Salay muß man noch erwähnen,daß das Dorf,von hohen,dschungelüberzogenen Bergen umgeben ist;ein ein fast eingeschlossenes Talschlußdorf, nur von MangYans bewohnt,sehr arm.           Auch hier kommen die Kinder mit bis zu zwei Stunden Anmarschweg in die Schule und natürlich nachmittags ab 4 Uhr wieder nach Hause,das letzte Stück in Dunkelheit!                                                                                                                   Ich bin diesem Dorf innerlich stärker verbunden, Ua auch deshalb,weil an dieser Schule mein erstes“privates“ Hilfsprojekt,eine Handwasserpumpe stattfand (s.Bild später).An der Schule hatte es zwar eine wunderschöne Toiletten- und Waschanlage gegeben,aber kein Wasseranschluß vom kleinen Fluß her… Außerdem hatte ich dort als erster das Experiment gewagt,mit Schülern nach der Schule heimzugehen (…steigen,fast 600 Höhenmeter!),dort in einer Hütte zu schlafen und am nächsten Morgen wieder mit den Schülern zum Unterricht zu laufen… In diesem Gesamtblog gibt es weiter vorn einen Bericht darüber!

-schon zwei Mal war jetzt Internet weg (Schreck!),deshelb erstmal ein paar Bilder. Dazu aber noch kurz: Es war auch eine Glanzleistung der Schule,das alles in diesen Mengen zu organisieren. Die Schulleitung und alle Lehrer sind sehr engagiert und haben den Tag liebevoll,einfach toll,organisiert!

(Internet wird schwach 3.20 morgens; ich schick erstmal ab)

…und noch viel mehr war vorbereitet

…und das Essen begann

das geschah vor unsrer Ankunft

sas alles waren die Esspakete von euch,auch in den blauen Säcken links (205 insgesamt)

Inhalt eines Pakets

und zum Empfang spielte doch tatsächlich eine Schulband mit Aufmarsch.
Wohl die einzige Eingeborenenorchester auf ganz Mindoro mit typischer Mangyanmusik

..auch alles originäre Instrumente

der Chief des dort lebenden Stammes der Mangyans

wir kamen auch nicht zu kurz…die äüßerst engagierte,nette Schulleiterin Frau Victoria

Victoria mit einer Großmutter

… und dann gings ans Verteilen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… in Erwartung

das ganze,tolle Lehrerteam

…mein erstes „privaes“ Projekt in den Philippinen,eine mech Wasserpumpe.. immer noch in Betrieb

… die zweite,elektrische Pumpe,von einem Kollegen organisiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach ca 2 Stunden etwa war das ganze Programm durch.Der Regen aus dem Norden hatte uns eingeholt.Mit Motorrädern gings durch Bäche und auf äußerst glitschigen Waldwegen zur Hauptstraße zurück.Die jungen Mororradfahrer sind einfach tolle Geländefahrerkünstler (hoff ich doch immer…).Auf der Hauptstraße kamen wir noch in den Äußeren Ausläufer des Taifuns und auf der Rückfahrt in den Norden war dort alles so überschwemmt und ein Durchkommen wenigstens in die Regionalhauptstadt Calapan gerade so möglich. An ein Heimkommen in Kittys Hütte war nicht zu denken und nach einer Hotelübernachtung in Calapan schlugen wir uns dorthin am nächsten Tag-durch die Überschwemmungsgebiete- durch….

„Ende einer Dienstfahrt“

Den Artikel schreib ich gerade in einer Pension in Manila fertig.In einer halben Stunde fahr ich mit dem Taxi zum Flughafen.Draußen nimmt der Wind wieder zu und die Wettervorhersage ist nicht berauschend!Haltet mir die Daumen,daß ich vor dem vorhergesagten Sturm rauskomm.

Das war der letzte Bericht dieses Aufenthalts.Die Abrechnung und eine kurze Zusammenfassung werd ich die nächsten Tage nachreichen.Ich hoff,es war informativ und kurzweilig für euch und grüß euch herzlich.Montag gehts in der Praxis weiter.

Euer Peter

mit Kitty auf der Heimfahrt…

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Das Internet wird immer schlechter.Hab abgeschickt,die restlichen Bilder kommen

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Nachtrag zum Weihnachtsfest in Arigoy 2017 19.12.

Ich nutz die Gunst der frühen Stunde und versuch,noch so viel Bilder wie möglich rüberzkriegen. Hab grad Kitty aus dem Bett geschmissen,sie muß heut sehr früh in die Schule. Hab ihr Kaffee und Toastbrot gemacht,trotzdem wird sie wohl -wie immer- das erste Jeepney nicht erwischen. Irge

nn wird dann ein zweites kommen… die haben Nerven,die Philippinos!.. Ich würd verrückt werden!!!

Bilder zur Weihnachtsfeier,die durch eure Spenden möglich wurde. Dh Essen für mehr als 200 Kinder.Dieses Jahr war eine Klasse aufgestockt worden und inzwischen gibt es 8 Lehrer.

Bilder:

 

 

 

 

 

 

 

obwohl wir wegen der Überschwemmungen viel zuspät dran waren,haben alle gewartet. Jede Klasse hat was dargeboten… Viele Eltern waren gekommen.Es hatte sich rumgesprochen vom letzten Jahr,daß es freies Essen gibt und jede Familie bekam ei „Fresspaket“ über die Feiertage: 3kg Reis und 2 Büchsen Sardinen…

Arigoy ist von Natur aus ein Regenloch,tief im Gebirge

und durch die Ausläufer des Taifuns kam noch mehr runter

aber das stört hier niemanden

dieses Mal ist Militär dabei,da zZt Rebellen im Gebiet sind. Es ist schon sehr abgelegen…

Kitty mit 2 Lehrerinnen aus Tugdaan,welche mitgekommen waren

Flagge hissen und Nationalhymne sind natürlich Pflicht

ein Lehrer,der ua für alle kocht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

…und irgendwann mußte ich mich auch noch zum Affen machen lassen… *grins*
…was tut man nicht alles

Die Schulleiterin liebt mich….

Spiele am Süßigkeitenbaum

und dann gabs Essen satt…
Haribo hatte ich noch mitgebracht

Die Eßpakete für die Familien

Essen fassen

Gebratene Würste mit Marshmellows an der Spitze,… der absolute Renner!

das Militär wird bedacht

…nettes Mickymaus T shirt

…mit Enkel…

…Mashmellows mit Spaghetti.. brrrr

Spaghettis kennen die Meisten nicht;ein absolutes Luxusessen,da teurer als Reis

Übergabe von mehr als 150 Familienweihnachtspaketen (Reis/Sardinen)

Verabschiedung,da inzwischen wieder die nächste dicke Regenfront am Himmel stand

Ade!

ganz hinten im Tal liegr Arigoy!
Hoffentlich,bis zum nächsten Jahr!

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2017 9.1. Bilder zum „Rollstuhlkind“

3.15 morgens; gestern ging wieder gar nichts. Versuchs jetzt wieder nachts.

Im Kreis seiner Cousins und Geschwister

 

 

 

 

 

 

vor der „Rollstuhlzeit saß er immer so rum. Erstaunlich,daß er noch keine Geschwüre am Po hatte. Die häusliche Pflege ist sehr gut

 

Wohnküche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

man sieht,doch,wie er sich freut!!! Die Eltern: ein neuer Lebensabschnitt…

In der Schule im neuen Rolli;
mit Auszeichnung

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2017 Montag,den 8.1.

Es ist 3.45 morgens.Seit Tagen versuch ich ins Internet zu kommen … unmöglich,zu schwach. Jetzt ,in der Nacht,klappts ganz gut;ob das Laptop mitmacht,… wir werden sehen.

Vorgeschichte: Schon einige Zeit vor Weihnachten hatte sich eine ehemalige Nonne an Kitty gewandt,mit der Bitte um dringende Hilfe. Die Exnonne hatte hier in Tugdaan lange mit Kitty zusammengearbeitet und ist jetzt in leitender Funktion einer Hilfsorganisation.                                                                                Es handle sich um einen 13-jährigen Jungen,ULWAY,der völlig verkrüppelt auf die Welt gekommen war,völlig unselbständig ist und nur getragen werden kann. Er nimmt am Schulunterricht teil,sei intelligent,werde aber am nächsten Schuljahr wohl nicht mehr teilnehmen können,da der Transport ohne Rollstuhl nicht mehr möglich sein wird.Und den kann sich die Familie nicht leisten…. der Rollstuhl sei sein und der der Familie sehnlichster Weihnachtswunsch!

Eigentlich,wie schon erwähnt,sind die Spendengelder auf die Essensprojekte beschränkt,aber in diesem Fall sagte ich zu und war notfalls bereit,das Geld für den Rollstuhl aus eigener Tasche zu bezahlen…                                                         Zufällig hatte es sich ergeben,daß Ulway,so heißt der Junge, nur eine Stunde mit dem Bus vom Gefängnis,welches ich im letzten Artikel beschrieb, entfernt auf der Insel Iloilo wohnte. So konnten wir die Sache selbst in Augenschein nehmen.

Um es gleich vorwegzunehmen: es war die richtige Entscheidung,ihm den Rollstuhl zu ermöglichen.                                                                                            Die Großfamilie wohnt zwar in Verhältnissen einer dortigen unteren Mittelschichtfamilie.Nehmus „Kleinfamilie“ selbst aber in einer Bambushütte im Anbau. Er hat noch drei ältere,gesunde ,Geschwister. Der Vater leidet an schwerer Arthritis und ist ans Haus gebunden. Die Mutter ist stark vorgealtert und abgearbeitet,die einzige Verdienerin als Aushilfe… ohne die Unterstützung derRestfamilie könnten sie nicht auskommen.Und in der Restfamilie gibts nur eine Verdienerin.

Zu Ulway selbst: ein aufgeweckter Junge, der sich ganz gut ausdrücken kann. Er ist vollständig bewegungsunfähig. Alle großen Gelenke sind -inzwischen- in Beugestellung zusammengezogen und lassen sich überhaupt nicht mehr strecken. Einzig frei beweglich sind beide Handgelenke und die Finger. Ohne Behandlung werden wohl auch diese irgendwann steif.                                          Übrigens,eine Diagnose zu dieser Erkrankung gibts nicht und eine Behandlungsmöglichkeit schon gar nicht! Selbst wenn es einen Physiotherapeuten gäbe, die Familie könnte sich ihn nicht leisten. Wahrscheinlich gibt es auf der ganzen Insel keinen Krankengymnasten (hier auf Mindoro ganz sicher keinen,hab mich schon erkundigt). …………….. an solchen „Banalitäten“ sieht man erst,wie guts uns geht und wie gut unser Krankenversorgungssystem doch ist… Es wird zwar immer rumgemeckert,wenn irgendetwas zugezahlt werden muß,wir nehmen aber doch alle gern in Anspruch,bei schon kleinen Einschränkungen und Wehwehchen, sich per Krankenschein massieren zu lassen oder in Reha zu gehen… nur so nebenbei.

Der Rollstuhl ist für alle schon eine Riesenerleichterung! Nehmu ist glücklich.Der weitere Schulbesuch ist zunächst gesichert. Aber natürlich muß wenigstens die Beweglichkeit der Finger erhalten bleiben.Nur so kann er wenigstens den Traum an eine sinnvolle Zukunft träumen! Die Tastatur eines Handies kann er bedienen.Dies kann er sich manchmal von einem seiner Cousins ausleihen. Oder zB  eine kleine,einfache,tragbare Tischklaviatur… ich werd mich mal mit Fachleuten hier unterhalten. Die Familie selbst ist sehr bemüht und würde wohl auf jeden Fall mitmachen.                                                 Vielleicht fällt euch was ein!

Jetzt aber ein paar Bilder,damit ihr euch eine Vorstellung machen könnt.

Leider hat das nicht geklappt.Es ist jetzt kurz vor 5 Uhr und das Internet ist wohl zu schwach für die Bilddateien.

Für die Berichte über die zwei Schulweihnachtsfeiern werd ich wohl zuerst in der Nacht,die Bilder versuchen,rüberzubringen.

Schick jetzt erstmals diesen Teil ab und verkrümel mich nochmals ins Bett.. Gute Nacht!

 

 

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2017 Freitag,den 29.Dezember

wie lange die Tastatur mitmacht,…wir werden sehen.Es kann also sein,daß der Bericht mitten im Wort abbricht.Da die Maus funktioniert,werd ichs wohl veröffentlichen können.

Gestern sind wir von Manila aus auf die Insel Iloilo geflogen,eine etwas größere Insel,südlich von Mindoro gelegen.                                                           Von hier aus hatten die Nonnen  „Siervas de San Jose“ über Sr Rossel Kontakt zu Kitty aufgenommen. Diese Congregation hat ihr Leben in den Dienst der ärmsten sozialen Schichten gestellt. In Iloilo arbeiten sie ua im Frauengefängnis. Dort  tritt unter unsäglich beengten Bedingungen vermehrt Lungentuberkulose auf und es fehlt am Geld für dringend benötigte Röntgenaufnahmen! Oft sind mehr als 30 Gefangene in engen Räumen zusammengepfercht. Über 270 Personen sind hier untergebracht und verbüßen bis lebenslange Haftstrafen.

Dazwischen möcht ich aber anmerken,daß die Essensprojekte an den Eingeborenenschulen absoluten Vorrang genießen. Nur hattet ihr mir vor Weihnacht so viel Geld mitgegeben,daß für Arigoy und Salay die zusätzliche Nahrung für 2018 gesichert ist und wir wahrscheinlich für 2019 etwas zurücklegen können.Also hatten wir Luft für weitere Projekte:Zusätzliche Reis/Sardinenmahlzeiten über die Feiertage für die Dörfer Bugnay und Paitan,Geld für das Frauengefängnis auf Iloilo und ein Rollstuhl für ein verkrüppeltes Kind,auch auf Iloilo (dazu später).Für die Röntgenaufnahmen haben wir 500€.

Viele der Gefangenen hatten über Weihnacht überhaupt keinen Kontakt zu Familie oder Freunden,genau 77 Frauen. Für diese hatten wir über die Nonnen kleine Weihnachtspakete mit Hygieneartikel zusammenstellen lassen.Diese konnten wir dann persönlich übergeben!                                                                  Es war übrigens die einzige Möglichkeit,mit den Gefangenen in einen kurzen, persönlichen Kontakt zu treten.Es war uns natürlich verboten,in den Zellentrakt zu gehen. Aber die Gefängnisleitung zeigte sich äußerst kooperativ und zuvorkommend,uns diesen Kontakt ganz unbürokratisch zu ermöglichen. ….In einem,dem Gefängnis angeschlossenen,Raum,der schön weihnachtlich geschmückt war, saßen dann alle.                                                                                 Nach ganz kurzen Ansprachen der Gefängnisleitung und mir gab ich dann jeder einzelnen Gefangenen, mit einem Wunsch zum Neuen Jahr, ihr kleines Päckchen.                                               Was sich in mir dabei abspielte,kann ich euch sagen:Rührung und Mitgefühl bis in die letzten Haut- und Haarspitze. Was in den Frauen vorging konnt ich nur erahnen,von der Art der Berührung der Hände,den meist gemurmelten,Worten,den Blicken… jede(!) hat mich angeschaut und alle haben,wenigstens ein wenig,gelächelt…                                Das ging ganz schön an die Nieren.                                                                            Schließlich haben wir mit den Nonnen noch ausgemacht,daß alle Gefangenen (273) zu Neujahr eine zusätzliche Mahlzeit von uns bekommen. Ich hoff,das ist in eurem Sinn. Zusatzessen und Toilettenartikel haben dann nochmals 250€ gekostet.

Eingangsbereich zum Kloster

die 82 jährige Senjorennonne und Kitty hatten sich gleich ins Herz geschlossen

Eingang zum Gefängnisbereich;links kann man denZellentrakt erahnen

im Vorraum an der Tür

wir durften -vorerst- nur von hinten fotographieren

einige Geschenkübergaben

links die Dame half,zu moderieren; büßt im Übrigen eine lebenslange Haftstraße ab

einige Damen vom Verwaltungspersonal;links Sr >Rossel

In diesem Zusammenhang möcht ich nochmals darauf hinweisen,daß alle unsre Reise- und Unterkunftskosten natürlich nie vom Spendengeld abgehen,sondern von mir getragen werden.

Nach dem bewegenden Ereignis am Morgen sind wir dann zum kleinen „Hilfsprojekt: Rollstuhl“ weitergefahren,wirklich zufälligerweise nur eine Stunde Vanfahrt Richtung Nordosten;davon später.

Eigentlich wollten wir zwei Tage Ruhe hier einschieben und an Sylvester wieder nach Manila fliegen.Es hat uns heute aber die Nachricht erreicht,daß ein neuer Taifun im Anmarsch ist. Wir haben daraufhin unsere Pläne umgeschmissen und werden uns ab morgen ,je nach Wetter (heute war übrigens der erste Sonnentag in den letzten 2 Wochen) an die Nordspitze von Iloilo durchschlagen,von der eine Fähre an die Südspitze von Mindoro -unserer Heimatinsel- geht. Mal sehen;hab das Gefühl,es könnte spannend werden!Bis dann!!!

 

 

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2017 Weihnachten Teil3

Nach der Verteilaktion wurdeWeihnacht nach deutscher Art vorbereitet: zusammen mit Kittys Tochter Tintin Weihnachtsbaum fällen im Dschungelgarten;die Spitze eines Baumes,der bei uns als Zierstrauch wächst, mit kleinen orangenen,festen Beeren.                                                       Nachdem er im Wohnzimmer aufgestellt war ,wurde mit mitgebrachten Lametta,Kugeln unSüßigkeiten geschmückt.Auf die echten Kerzen hab ich diesmal verzichtet,nachdem letztes Jahr beinah die Bude abgefackelt wurde…. gekocht haben wir dann auch noch zusammen. Ua gab‘ Pfanniknödel aus Deutschland… einfach ein tolles Fest! Kitty hatte noch den einzigen Mangyanschüler eingeladen,der nicht heimfahren konnte… Dabei Weihnachtslieder vom PC und prasselnder Dauerregen aufs Grasdach. Richtig schmalzig schön,wie sich‘ gehört….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2017 Weihnachten Teil2

-Die Bilder für die Spendenaktion an Heilig Abend,morgens, hab ich grad an den letzten Bericht drangehängt.

Schreib das vom Smartphon, da das Laptop wieder den Geist aufgegeben hat.

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Weihnacht 2017

 

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