November 2016 Spendengelder an die Bergschulen der Mangyans auf Mindoro

Die Anfahrt nach Arigay gestaltet sich langwierig: Jeepney,Van und Motorrad

Die Anfahrt nach Arigay gestaltet sich langwierig: Jeepney,Van und Motorrad

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ARIKOY

GPS:  N 13° 19.804       E 120°

Dieses Mangyandorf  besuchten wir als Ambulanzplatz der German Doctors nach vielen Jahren wieder erstmals am 20.Januar 2016 mit mir.Der Bedarf war groß und die Anfahrt damals schon äußerst beschwerlich ( siehe meinen Bericht im letzten Blog).

Tief  zwischen hohen Bergen,an einem breiten Fluß liegt dieses kleine Nest.In den Bergen rundum gibt es viele kleine Mangyansiedlungen.Es gibt seit über einem Jahr eine neue Dorfschule,schön, aber viel zu tief gelegen,was dazu führte,daß sie beim Taifun im Dezember 2015 über einen Meter hoch unter Wasser stand.                                                       Auch wurden Mangyans aus den Bergen in kleine,feste Steinhäuser ,nahe der Schule, untergebracht. Auch dies eine Fehlkonstruktion: zu tief und zu nah am Fluß. Die Häuser sind dunkel,licht- und luftundurchlässig, die Menschen dort nicht sehr glücklich;wie uns die Schulleiterin auf Nachfrage mitteilte.

Ihr seht es auf den Bildern selbst…

 

Jetzt zur Abrechnung:   135 Schüler,4 Lehrer

Ein Sack Reis enthält 50kg

Für dieses Jahr: 5 Monate Reis und Gemüse    :  10 000 Pesos = 200 €                entspricht dem zusätzlichen monatlichen Reis (2 Sack)

Für 2017  10 Monate   (12 Monate – 2 Monate Ferien), monatlich 2 Säcke Reis, dh               20 Säcke a 2000 Pesos                          sind 40 000 Pesos                                                              dazu : für 10 Monate Gemüse   a 2000 Pesos pro Monat ,sind 20 000Pesos                           sind gesamt 60 000 Pesos  =  1200 €

Kitty schaut nicht grad glücklich drein;vorher hatte es noch ganz schön geschüttet ... und kurz danach auch wieder

Catherine schaut nicht grad glücklich drein;vorher hatte es noch ganz schön geschüttet … und kurz danach auch wieder

 

Da die Berge total verhangen waren,wollte ich den Tag eigentlich canceln. Kitty bestand drauf,es durchzuziehen. Ich hatte mich allerdings durchgesetzt,noch Regenumhänge zu kaufen... gottseidank

Da die Berge total verhangen waren,wollte ich den Tag eigentlich canceln. C. bestand drauf,es durchzuziehen. Ich hatte mich allerdings durchgesetzt,noch Regenumhänge zu kaufen… gottseidank

Die Fahrt nach Arigay gestaltete sich als äußerst beschwerlich: bergauf,bergab,immer wieder mit Regenschauern. Steigungen und Gefälle auf dem -meist-geschotterten Weg bis zu knapp 40° (!!!). Wenn der Himmel aufriß auch atemberaubende Ausblicke,welche ich aber nicht so recht genießen konnte,da ich mich krampfhaft festhalten mußte!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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dort hinten,am Fluß, liegt die Schule

Kitty im Gespräch mit der Schulleiterin, und dann fängts wieder an ,zu regnen

Catherine im Gespräch mit der Schulleiterin, und dann fängts wieder an ,zu regnen

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Die kleinen,gelben Häuschen sind die neuerbauten Mangyanhütten,nahe der Schule

Die kleinen,gelben Häuschen sind die neuerbauten Mangyanhütten,nahe der Schule

und wir wurden aufs Herzlichste bewirtet

und wir wurden aufs Herzlichste bewirtet

eine der jungen Lehrerinnen,in einem Häuschen über dem Fluß,auf dem Schulhof

eine der jungen Lehrerinnen,in einem Häuschen über dem Fluß,auf dem Schulhof

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Vorbereitung des Mittagessens für die Schüler

Vorbereitung des Mittagessens für die Schüler

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landesübliche Begrüßung

landesübliche Begrüßung

In diesen,äußerlich,wunderschönen Hütten,fühlen die Mangyans sich nicht wirklich wohl

In diesen,äußerlich,wunderschönen Hütten,fühlen die Mangyans sich nicht wirklich wohl

so siehts hinter den Häuschen aus. In einem landesüblichen Dorf wäre soetwas unmöglich!

so siehts hinter den Häuschen aus.
In einem landesüblichen Dorf wäre soetwas unmöglich!

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