Montag,den 16.12.13

Heute bin ich nach 12 stündiger Fahrt (quer durch die verrußte,verstunkene Stadt 2 Stunden von unsrem Bringdienst bis zum Busbahnhof,dann mit dem Bus 3 Stunden zum Hafen,danach mit dem Schnellboot nach Mindoro und schließlich mit Umsteigen und dem Auto in die Südstation auf die Insel Mindoro.Von hier werd ich die nächsten 10 Tage mit meiner Mannschaft Praxistouren in die Berge zu den Eingeborenen machen.

Unser „Staff House“ liegt an der Durchgangsstraße aber es ist irgendwie ein „zivilerer“ Lärm,dh auch mit Kindergeschrei und Gesängen.Mit meinen Mitarbeiterinnen,drei Krankenschwestern und einer Haushälterin,eine rumkichernde und sehr liebenswürdige,junge Gemeinde,bewohnen wir in diesem eher großen Dorf gemeinsam einen Gebäudekomplex,vielfach aufgeteilt,einfach aber irgendwie angenehm nett.Morgen früh geht’s um 7 Uhr los.

Irgendwie hat mich der Tag geschafft:der ewige Wechsel zwischen klimatisierten Fahrzeugen und

der erschlagende „Wusch…effekt“,wenn man rauskommt:ziemlich über 30 Grad (tut mir leid…*g*),dämpfig und feucht.Und nun…zur schlechten Nachricht:

rundum in der Gegend gibt’s keinen Internetempfang und der Telefonempfang ist auch so gut wie nicht vorhanden.Am Donnerstag sollen wir in einer Gegend sein,von wo man -eventuell kurzfristig

Zugang hat.Vielleicht kann ich den,in Word vorbereiteten ,Text dann rauskriegen.

Jedenfalls drängt so die Zeit nicht und ich kann mich heute noch etwas hängen lassen…

Ganz unprosaisch:gute Nacht!

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