Jetzt,im August war ich das 3. Mal dieses Jahr auf den Philippinen. Meine neue (hoffentlich) Mitarbeiterin,Katrin, hab euch im letzten Bericht vorgestellt und sie wird mich wohl im Dezember selbständig vertreten.Ich werde noch diese Woche mit ihr darüber reden;wann genau,wie lange usw; werde euch berichten!
Davor war ich ja schon im Mai dagewesen,um Ambulanz und Sommerfest für die Schulen zu machen. Es war aber die schwere ERkrankung von Kitties jüngster Schwester,ihr Tod und anschließende Beerdigung,die uns zwangen,alles ausfallen zu lassen ,um ganz in den Norden der Philippinen zu fahren und zu fliegen.
An Schulfest und Ambulanz war natürlich nicht zu denken und ich flog schon drei Wochen nach meiner Ankunft wieder nach Hause;deshalb dann auch meine relativ frühe Rückkehr im August.
Soweit zur Vorgeschichte!
Liebe Freunde!
Im Folgenden die 2 Berichte,welche ich nach meinen Besuchen der Schulen/Dörfer Pandanan und Papali an Horst Dieter geschickt hatte.Ich hatte angenommen, daß er sie zB über Facebook ins Netz stellt
Ich hätte sie selbst in den Blog geschrieben.Leider bin ich immer noch nicht fähig,die vielen Bilder mit reinzuhängen und Norbert, mein geduldiger PC Fachmann hatte mir zudem mitgeteilt,daß mein Blogprogramm nichtmehr richtig funktionniert.
Die Einsätze waren im Vorfeld durch zwei Ereignisse geprägt:
- vorca4Tagenhatte das Wetter total gewechselt; schönstem Sommerwetter folgten unwetterartige Stürme,Dauergewitter und .sintflutartige Regengüsse.Letztere beschädigten auch unser Grasdach; erstmals nach Mitternacht und ua genau über unserem Schlafzimmer (inzwischen repariert)… der Regen begleitete uns noch den ganzen Ambulanztag.Die hohen Wellen,die eigentlich den Bootstransfer unmöglich gemacht hätten,gingrn zrück undwir wurden von unsrem erfahrenen Fischer aus Pandanan sicher an unseren Einsatzort gebracht… und bei schlimmsten Regen am Nachmittagauch wieder nach Hause.
- Vor wenigen Tagen hatten einige km von hier ein Gefecht zwischen Rebellen und Militär um ein Resort stattgefunden,bei dem ein Offizier getötet wurde. Die Sicherheitsvorschriften wurden verschärft und uns zB verbotenArigoy,unser drittes Dorf mitten im hohen Bergland zu besuchen.














Das Militär stellte aber zu unserem Schutz einige Soldaten zur Verfügung,die fast zivil angezogen und deren Waffen nicht zu sehen waren. Sie waren im Übrigen sehr freundlich,halfen bei Untersuchungen und beschäftigten sich mit den ängstlichen Kindern!


















Die Ambulanz selbst verlief routinemäßig ( ich mach das ja schon ein paar Jahre) toll ab: Über 40 Patienten,ca 90% Kinder,vor allem mitInfekten.Bei den Erwachsenen 2 frische,dh,erstmals diagnostzierte Hypertonien,ein kontollbedürftiger Fall von Lungentuberkulose…. das warsdann;gottseidank.











Inzwischen war gekocht worden.Es gabr ichtig Fleisch undNudeln dazu für jede Kind eine kleine Flasche Sprite oder Cola (ich weiß: „ungesund“)
Es war eine gelungene und zufriedenstellendeAktion unseres Vereins.Danke für die Spenden!












Zu Hause wieder angekommen haben wir die verschriebenen Medikamente in den Apotheken der Umgebung eingekauft und am nähsten Morgen von einer Lehrerin abgeholt und verteilt.













Seid alle herzlich gegrüßt!
Morge werden wir von einem Motorrad abgeholt und auf zT halsbrecherischen Pfaden nach Papali geracht.Ich kenn den Weg und mir graut ein wenig davon.
Nun doch zum restlichen Bericht:











Ich hatte ja Bedenken mit dem Motorrad über die mitWackersteinen“befestigten Pfade transportirt zu werden… Nach den Rgengüssen waren auch hier etliche Teilabschnitte zur Steilküste hinabgebrochen und sehr schlüpfrig. Die jungen Motorradkünstler hatten aber alles im Griff.Wir waren gezwungen etliche Teilabschnitte des Wegs zu marschieren aber es lief dann alles reibungslos!
Auchdieses Mal hatte ich fast ausnahmslosKinder zu untersuchen und zu behandeln;es waren dann doch üer 40!
Fast alle hatten rel. UnkomplizierteErkätungskrankheiten; kei einziges Asthmakind war dabei( erstaunlich!Das hatte ich früher noch ganz anders erlebt)!
Und das führe ich auf die kontinuierlich eben auch bessere Ernährung zurück auch durch unsre Einsätze.
Wir wurden,wie eigentlich überall immer überfrsorglich mit Essen undTrinken versorgt und waren amfrühen Nachmittag wieder zu Hause.
Auf die Bilder der Lehrer (deshalb auch der verpätete ;warte ich zwar immer noch,werd sie aber nachreichen.
Ich freu mich auch auf zu Hause!Ciao,euer Peter